Resiliente Demokratie durch zivilen Verfassungsschutz
Dokumentation der Veranstaltung an der Bucerius Law School Hamburg
08.03.2026 119 min
Zusammenfassung & Show Notes
Demokratien werden von autoritären Kräften nicht immer durch einen gewalttätigen Handstreich außer Kraft gesetzt. Sowohl Obstruktion als auch die schleichende Instrumentalisierung bzw. Umcodierung von Institutionen und Verfahren trägt zu ihrer Erosion bei. Gerade weil liberale Gesellschaften offen sind, bleiben sie verletzlich für diese Angriffe von innen. Umso wichtiger ist es, Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und gesellschaftliche Resilienz zu stärken. Das Fundament einer wehrhaften Demokratie beruht dabei nicht allein auf rechtlichen Schutzmechanismen, wie ein Blick in autoritäre Regime zeigt. Ebenso bedeutsam ist eine starke Zivilgesellschaft, deren Engagement gefördert, aber nicht eingeschränkt werden darf und eine öffentliche Verwaltung mit einem republikanischen Selbstverständnis.
Darum ging es bei einer Abendveranstaltung an der Bucerius Law School in Hamburg. Unter der Moderation von Benjamin-Immanuel Hoff widmeten sich Juliane Seifert, Julia Kümper und Prof. Dr. Marcel Lewandowsky der Frage, wie demokratische Systeme widerstandsfähiger werden können.
Darum ging es bei einer Abendveranstaltung an der Bucerius Law School in Hamburg. Unter der Moderation von Benjamin-Immanuel Hoff widmeten sich Juliane Seifert, Julia Kümper und Prof. Dr. Marcel Lewandowsky der Frage, wie demokratische Systeme widerstandsfähiger werden können.
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