Zwischen Washington, Warschau und Bischkek: Das Goethe-Institut in einer Welt des Wandels
Im Gespräch mit der Präsidentin des Goethe-Instituts Prof. Dr. Gesche Joost
16.03.2025 45 min
Zusammenfassung & Show Notes
Das Goethe-Institut steht weltweit für kulturellen Austausch, Sprachförderung und den Dialog über demokratische Werte. Doch in einer zunehmend polarisierten Welt werden genau diese Werte herausgefordert: Autoritäre Regime schränken die Freiheit von Kunst und Wissenschaft ein, Demokratien stehen unter Druck, und selbst in westlichen Gesellschaften geraten internationale Kultur- und Bildungsprogramme in die Defensive.
In dieser Folge von Kunst der Freiheit spricht Benjamin mit Prof. Dr. Gesche Joost, Präsidentin des Goethe-Instituts, über die aktuellen Herausforderungen der auswärtigen Kulturpolitik.
Gesche Joost berichtet über ihre Reisen nach Polen, Mexiko und in die USA, erläutert, warum Programme wie z.B. "Künstler:innen im Exil" und die Arbeit des Goethe-Instituts gerade auch in Ländern wie Ungarn, in denen die demokratische Luft dünn geworden ist, so viel bedeutet und warum es in Bischkek, Jerewan und Chișinău bald neue Standorte des Goethe-Instituts geben wird.
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